Hongkong 1./2. September

Am 2. September frühmorgens in Hongkong gelandet, heißt es nun, mit der Zeitumstellung zurechtkommen. Ich habe dank Schlaftablette 5 Stunden im Flugzeug geschlafen, Horst so gut wie gar nicht. Nachdem wir aber schonmal das Gepäck im Hotel losgeworden sind, begeben wir uns auf Stadtführung. Unser "Guide" Michael (typischer chinesischer Name, wie er mit einem Augenzwinkern bemerkt) erweist sich als Glücksfall: Er erklärt uns nicht nur die Stadt und deren Besonderheiten vorzüglich, sondern stellt auch immer wieder Witzig Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Deutschen und Hongkongchinesen dar. Michael ist in Deutschland aufgewachsen und außerdem vielseitig interessiert. Nach der Stadtführung können wir im Hotel unser Zimmer beziehen- endlich duschen. Denn hier in Hongkong herrschen feuchtwarme 35 Grad, Obwohl wir ziemlich müde sind, raffen wir uns auf und wandern den Weg von unserem Hotel an der Hafenpromenade entlang zu den "Shopping- Flaniermeilen ". Hier gibt es so ziemlich alles, vor allem Schmuck und Uhren. Nur das Deutschland-Trikot mit 4 Sternen für dich, Heidrun , ist nicht auffindbar, nicht einmal im ADIDAS-Shop. Überall gibt es nur Bayern-Trikots. Schließlich setzen wir uns an den Hafen und schauen zu, wie es immer dunkler wird und die Skyline im Licht der Werbereklamen erstrahlt. Dann machen wir uns auf, in die Bar im 21.Stockwerk , die uns Michael empfohlen hat: Hier soll man einen unglaublichen Blick auf die allabendliche Lichtershow im Hafen haben- er hat nicht zu viel versprochen. Wir treffen noch 4 weitere Mitglieder unserer Reisegruppe und genießen zusammen einen Drink bei unglaublichem Ausblick auf dem Balkon der Bar ( an meine " Mädels" Zuhause : Den "Raspberry- Martini "müssen wir unbedingt mal zuhause probieren). Danach fallen wir aber auch todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen ausgeschlafen aufgewacht, geht es nach dem Frühstück weiter auf Erkundungstour mit Michael: Wir fahren auf den Viktoria Peak, den höchsten Berg Hongkongs.Hier wohnen die "Reichen und Schönen" Hongkongs und man hat eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt.Dabei können wir sehen, dass Michael recht hat mit der Aussage, dass Hongkong eine recht grüne Stadt ist. Da nur 1/4 der Stadtfläche durch die Felsen bebaubar ist, hat man diese Flächen mit Hochhäusern gefüllt, der Rest ist grün. Nach dem Ausflug auf das Dach Hongkongs geht es an den Strand. Was uns hier erwartet ist für uns Europäer unglaublich und für Horst und mich sowieso: Luft 40 Grad, Wasser 26 Grad und obwohl der Strand von einer Größe wie Holnis-Drei von 4 Wachtürmen und 9 Lifeguards bewacht wird, badet keiner!!!! Die Chinesen stehen, wenn überhaupt, nur mit den Füßen im Wasser . Was für eine Verschwendung . Liebe Outdoor- Schwimmer zuhause, ich finde, wir verlegen unser Dienstags- Outdoortraining nach Hongkong. Nach einem kurzen Stop im Hotel, geht es dann wieder zum Flughafen: Ein weiterer Nachtflug bringt uns nun nach Adelaide - Australien.

3.9.14 09:48

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